Klinikum Christophsbad Faurndauer Str. 6 - 28 D-73035 Göppingen Anschrift: Postfach 840 D-73008 Göppingen Telefon: 07161 601-0 Telefax: 07161 601-9332
Einrichtungsart: Krankenhaus, Rehaeinrichtung Gesamtzahl aller Betten der Einrichtung: 408
Abteilungsübergreifende Angebote[+][–] |
Therapieangebote:
| - Apallisches Syndrom, Frührehabilitation und Pflege
- Arbeits-/Werktherapie
- Atemtherapie
- Bewegungs-/Sporttherapie
- Elektrotherapie
- Ergotherapie
- Familientherapie
- Geriatrischer Schwerpunkt / Geriatrisches Zentrum
- Gruppentherapie
- Hippotherapie/Therapeutisches Reiten
- Krankengymnastik
- Kunsttherapie/Gestaltungstherapie
- Musiktherapie
- Neuropsychologie
- Physikalische Therapie
- Psychiatrische Tageskliniken
- Psychotherapie/Psychosomatik
- Schlafmedizin
- Schmerztherapie/-management
- Soziotherapie
- Spezielle Entspannungstherapie
- Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
- Tanztherapie
- Versorgung von Schlaganfallpatienten (Stroke Unit)
- Versorgung von Schädel-Hirn-Verletzten
- Versorgungsschwerpunkt MS-Patienten
| | Versorgungsschwerpunkte: | - :: Die Schlaganfalleinheit des Christophsbades (Stroke-Unit) ist seit dem 1. September 2006 zertifiziert (gemäß dem Stroke-Unit-QM-/QS-Verfahren der SU Cert. GmbH). Sie verfügt über zehn Betten, die bedarfsweise in die neurologische Intensivstation integriert sind. Dort stehen auch internistische Fachärzte zur Verfügung.
- :: Im Schmerzzentrum erfolgt die Behandlung der Patienten in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit der Abteilungen.<br/>Weitere Kooperationspartner des Schmerzzentrums sind die Neurochirurgischen Kliniken der Universitäten Tübingen und Ulm, die Neurochirurgischen Abteilungen der Kliniken Günzburg und Ulm sowie die Orthopädische Privatpraxis MUDr./Univ. Brünn Jan Sklepek im Christophsbad.
- Geriatrischer Schwerpunkt: Der geriatrische Schwerpunkt dient der Versorgung von geriatrischen Patienten im Landkreis Göppingen. Er hat die Funktion, die Versorgung älterer Menschen zu verbessern und die Hilfsangebote der zuständigen Stellen zu verbinden. <br/>Aufgaben des geriatrischen Schwerpunktes sind vor allem die Beratung und die Verknüpfung von Diagnostik-, Behandlungs-, Pflege- und Rehabilitationsangeboten.<br/>Zielgruppe des geriatrischen Schwerpunktes sind Patienten (in der Regel über 65 Jahre), die durch eine akute Erkrankung in ihrer Selbstständigkeit langfristig gefährdet sind.
- Kinder- und Jugendtherapeutisches Zentrum: Regelmäßige gemeinsame interne und externe Fortbildungsveranstaltungen der Teams und Leitungen der Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters im Christophsbad und des Sozialpädiatrischen Zentrums der Klinik am Eichert.
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Einrichtungen und Abteilungen
Geriatrische Rehabilitation
(Göppinger Rehaklinik im Christophsbad)
Klinik für Geriatrische Rehabilitation und Physikalische Medizin
Klinik für Gerontopsychiatrie
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und START-KLINIK - Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters im Christophsbad
Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin
Klinik für Neurologie, Neurophysiologie, Frührehabilitation und Schlafmedizin - Bereich Neurologische Frührehabilitation
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Fachpsychotherapie und Krisenintervention
Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie - Bereich Suchterkrankungen
Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Psychiatrische Tagesklinik Geislingen
Zulassungsstatus: - Plankrankenhaus
- Versorgungsvertrag nach § 109 SGB V (Krankenhaus)
- Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V (Rehabilitationseinrichtung)
Externe vergleichende Qualitätssicherung: Dokumentationsrate der Leistungsbereiche |
Die Dokumentationsrate bezeichnet das Verhältnis der für die externe Qualitätssicherung angegebenen Patientenzahlen zu den im Krankenhaus behandelten Patientenzahlen.
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Datenschutz: geringe Fallzahlen werden im Qualitätsbericht nicht ausgewiesen.
| | Leistungsbereich | Fallzahl | Dokumen-tationsrate | Kommentar | |
Mammachirurgie
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<small>Datenschutz</small>
|
0,0%
|
-
| |
Dekubitusprophylaxe
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234
|
82,5%
|
-
| |
Ambulant erworbene Pneumonie
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8
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75,0%
|
-
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Qualitätsindikatoren der externen vergleichenden Qualitätssicherung
Die Kennzahlen der externen vergleichenden Qualitätssicherung geben eine Orientierung zur Qualität der erbrachten Leistungen in der Einrichtung. Sie dienen grundsätzlich dazu, die Qualität der Behandlung darzustellen.
Zu beachten ist, dass die Qualitätsindikatoren immer nur eine Momentaufnahme des Berichtsjahres darstellen. Zudem können bspw. Erfassungsfehler bzw. -mängel oder bei einigen Daten auch das Patientenspektrum zu Verzerrungen führen. Die nachfolgenden Zahlen sind somit als „Rohdaten“ zu interpretieren. Wenn notwendig (z.B. bei rechnerischer Abweichung von den Referenzwerten der Bundesstelle für Qualitätssicherung oder von landeseigenen Referenzwerten) erfolgt im Rahmen des sogenannten „Strukturierten Dialogs“ eine genauere Analyse der Auffälligkeiten durch die zuständigen Arbeitsgruppen.
Die Kennzahlen der externen vergleichenden Qualitätssicherung werden in Baden-Württemberg von der Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus (GeQiK) gesammelt und bewertet (weitere Informationen: www.geqik.de).
| | Kennzahlbezeichnung | Ergebnis | Referenz- bereich | abge- schlossen/ Bewertung | Durch- schnitts- wert in BW | Durch- schnitts- wert im Bund | Kommentar der Einrichtung | Kommentar der Expertenkommission Qualitätssicherung | Qualitätsziel | Erläuterung zum Referenzbereich |
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66,7%
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Ja / <span title="Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs als qualitativ unauffällig eingestuft. Die Ergebnisse werden im Verlauf besonders kontrolliert."><font color="orange">2</font></span> | | | | | | |
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50,0%
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Ja / <span title="Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs als qualitativ unauffällig eingestuft. Die Ergebnisse werden im Verlauf besonders kontrolliert."><font color="orange">2</font></span> | | | | | | |
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100,0%
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Ja / <span title="Das Ergebnis ist unauffällig. Es ist kein Strukturierter Dialog erforderlich."><font color="green">8</font></span> | | | | | | |
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100,0%
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Ja / <span title="Das Ergebnis ist unauffällig. Es ist kein Strukturierter Dialog erforderlich."><font color="green">8</font></span> | | | | | | |
| 0 | Der Strukturierte Dialog ist nocht nicht abgeschlossen. Derzeit ist noch keine Einstufung der Ergebnisse möglich. | | 1 | Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs als qualitativ unauffällig eingestuft. | | 2 | Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs als qualitativ unauffällig eingestuft. Die Ergebnisse werden im Verlauf besonders kontrolliert. | | 3 | Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs als qualitativ auffällig eingestuft. | | 4 | Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs als erneut qualitativ auffällig eingestuft. | | 5 | Das Ergebnis wird bei mangelnder Mitwirkung am Strukturierten Dialog als qualitativ auffällig eingestuft. | | 8 | Das Ergebnis ist unauffällig. Es ist kein Strukturierter Dialog erforderlich. | | 9 | Sonstiges. (im Kommentar erläutert) | | 13 | Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs wegen fehlerhafter Dokumentation als qualitativ auffällig eingestuft. | | 14 | Das Ergebnis wird nach Abschluss des Strukturierten Dialogs wegen fehlerhafter Dokumentation als erneut qualitativ auffällig eingestuft. |
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